7 Tipps gegen Liebeskummer

Was kannst du gegen den Schmerz nach der Trennung tun?

Liebeskummer ist einer der schlimmsten Schmerzen, die der Mensch kennt, obwohl er rein psychisch ist, wird er wie ein körperlicher Schmerz empfunden. Das Gehirn ist in Alarmbereitschaft. Der Mensch wird mit Liebeskummer regelrecht liebeskrank.

Warum das so ist und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Eine Trennungskrise ist immer eine Chance für dich, Altes hinter dir zu lassen, dich selbst zu erkennen, deine alten Blockaden zu überwinden und dich weiter zu ent-wickeln. Nutz die Chance!

7 Tipps gegen Liebeskummer

 

Tipp 1: Mach dir bewusst, was gerade geschieht

Das ist die erste schlimmste Zeit. Hier hilft kein Gebet, keine Pille, keine Technik. Dein Urhirn reagiert mit Angst, Ohnmacht und Schmerz.
In deinem Stammhirn ist die Information gespeichert, dass das dein Ende bedeuten könnte. Wir sind genetisch so konzipiert. Weil es noch vor einigen hundert Jahren ein existenziell bedrohliches Problem war, wenn wir eine Trennung erlebten. Denn i. d. Regel haben wir in einer Gruppe, in einem Dorf gewohnt und eine Trennung bedeutete meist den Ausschluss aus der Gruppe, dies wiederum führte meist zum Tod. Das ist noch in deinem Gehirn gespeichert und diese alte Biologie signalisiert dir fälschlicherweise eine Gefahr. Du hast vielleicht das Gefühl, du kannst ohne den Partner nicht leben. Doch das ist eine Illusion.
Dein Gehirn funktioniert biologisch chemisch und dieses Gefühl wird sich wieder ändern und du wirst dich gut fühlen können. Aber es braucht etwas Zeit.

Tipp 2: Jetzt-geht-es-Liste

Mach eine Jetzt-geht-es-Liste, was du alles machen kannst, was vielleicht vorher nicht ging, weil dein Partner das nicht gerne gemacht hat oder du aus Rücksicht auf die Beziehung dir selbst verwehrt hast. Sicher gibt es eine Menge, was du deshalb nicht tun konntest und nun steht dir der Weg frei dafür! Lies die Liste jeden Tag, es wird dir helfen, das Positive an der Trennung zu sehen.

Tipp 3: Hormone und Entzug

Mach dir bewusst, dass auch der hormonelle Entzug dir ein Problem bereitet. Liebeskummer ist auch so schmerzhaft, weil dein Körper unter dem Entzug der gewohnten Hormone leidet.

Tipp 4: Lenk dich ab!

Deshalb lenke dich ab. Gerade in der ersten Zeit, wenn dein Körper noch unter Entzug leidet, wird es dir schwer fallen, zu realisieren, was da eigentlich passiert ist. Grübeln macht es nur schlimmer. Deshalb: Besuch deine besten Freunde, Menschen, die du schon länger kennst, die dir gut tun. Besuch deine Verwandtschaft, das wird dein Urhirn sofort mit positiven Hormonausschüttungen beantworten. Denn das beruhigt dein Stammhirn. Denn es scheint ja alles in Ordnung zu sein und du bist immer noch gut sozial eingebunden. So kannst du dich wieder entspannen.

Tipp 5: Trauern

Wenn du nach einigen Wochen / Monaten zur Ruhe gekommen bist, dann stell dich deinen Gefühlen und deiner Trauer mehr und mehr. Lass es fließen, nur so kann es gehen und neues entstehen.

Tipp 6: Wunschzukunfts-Liste

Mach eine Wunschzukunftsliste, was du gern in der Zukunft tun möchtest, welche Ziele du noch hast, auch unabhängig von der ersten Liste, die mehr dazu diente, dir klar zu machen, worauf du verzichtet hast und was nun möglich ist.
Du musst nicht alles sofort umsetzen. Aber so nach und nach kannst du schauen, was davon realisierbar ist und dich in deiner Entwicklung voran bringt. Neue Ziele bringen neue Hoffnung und neue Kraft!

Phase 7: Wunschpartner-Liste

Haben beide Seelen ihre Lernaufgaben erfüllt, ist es ihnen vergönnt, ihren Weg wieder gemeinsam zu bestreiten.
Es kann auch sein, dass man sich wieder begegnet, um dem Anderen ein wenig “auf die Sprünge” zu helfen.

Was solltest du nicht tun?

Frag dich nicht:

  • Kommt er/sie zurück?
  • Was denkt er/sie?
  • Was kann ich tun, damit er/sie zurück kommt oder mich mehr liebt?
  • Kann ich etwas tun, damit er/sie mir mehr seine Liebe zeigt?

Denn diese Fragen binden dich an eine Abhängigkeit, die dich nicht nur unattraktiv macht, sondern ihn/sie sogar daran “hindert”.

Warum? Weil du ihn/sie auf diese Weise damit blockierst, in dem du ihm/ihr die Verantwortung für Reflektion und Veränderung, abnimmst und ihn/sie so schwächst, auf dich zugehen zu können.

Bleib bei dir und übe dich darin, deinen Selbstwert zu steigern und dich selbst zu erkennen!

Gerne helfe ich dir dabei!

So wirst du gestärkt aus der ganzen Geschichte herausgehen.
Eine Trennung, die immer auch eine Krise sein kann, kann für dich ein wichtiger und guter Entwicklungsschritt sein.
Nimm dein Leben wieder in deine eigene Hand!

Sieh dir auch meinen Blog-Beitrag dazu an, wie du deine inneren Blockaden überwindest, um ein freier Mensch zu werden und deine glückliche Zukunft zu gestalten!

Trennungsschmerz ist wie ein Todesschmerz

Trennungsschmerz fühlt sich an wie ein Todesschmerz. Ihr habt euch seelisch, geistig und körperlich vereint. Du hast dein Leben mit diesem Menschen geplant. Nun ist er weg. Das ist schmerzhaft und es macht Sinn, in dieser Zeit eine Begleitung zu haben, die dich darin coached, dich wieder selbst in dir zu finden und zu stärken. Damit du wieder in deine Kraft kommst.

Seit 30 Jahren helfe ich Menschen, Zusammenhänge zu verstehen und in ihre ursprünglich heile und schöpferische Kraft zurück zu bringen. Altlasten verarbeiten und neu durchstarten mit meinem Life Coaching gegen Liebeskummer in NRW, Ruhrgebiet, Dortmund, Essen, Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen,Hamm, Köln, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Moers, Neuss, Göttingen, Aachen, Bergisch Gladbach, Hannover, Hildesheim, Saarbrücken, Siegen, Münster, Osnabrück, Paderborn, Bremen, München, Nürnberg, Würzburg, Berlin, Frankfurt am Main, Leipzig, Dresden, Wuppertal, Karlsruhe, Wiesbaden, Hamburg, Österreich und Schweiz.

Auch die telefonische Arbeit an der Verarbeitung deiner Partnerschaft ist aus der Ferne per Skype oder Telefon genauso wirksam.

Jede scheiternde Liebesbeziehung ist eine große Chance, aus deinen Erfahrungen zu lernen und dich neu zu definieren.

Nicole S. Ranke
Life Coach seit 1989

Die gefällt dieser Beitrag? Dann teile ihn:

Lies unbedint auch diese spannenden Beiträge:

Menü