Achtsamkeit im Arbeitsalltag / Home Office

Achtsamkeit im Arbeitsalltag / Home Office

 

Hallo, schön, dass du da bist. Heute möchte ich dir eine weitere Folge zum Thema Achtsamkeit präsentieren. Heute geht es darum, sich im Arbeitsalltag entspannt und in dem achtsamen Präsenz zu halten. Im Arbeitsalltag stehen wir vor der Aufgabe, einerseits unsere Arbeit gut zu verrichten, andererseits bei uns selbst zu bleiben und den liebevollen Kontakt mit uns selbst nicht zu verlieren. Ich habe schon oft gehört: „Nicole, ja, alles schön und gut mit der Achtsamkeit und der Spiritualität. Es macht mich glücklich, wenn ich in deinen Sitzungen war oder ein Seminar von dir besucht habe. Aber der Alltag frisst das dann alles wieder auf. Die Menschen ziehen so an mir und die vielen Aufgaben lenken mich wieder von mir ab.“  Kennst du das? Heute habe ich eine Lösung für dich.

Mein Name ist Nicole Susann Ranke und ich bin Life Coach, Autorin, Achtsamkeitslehrerin und Supervisorin. Ich unterstütze seit 30 Jahren Menschen dabei, innere Blockaden und Knoten zu lösen und in ihre volle Größe zu kommen.  Seit 2005 bilde ich auch andere Therapeuten und Coaches aus. Und immer wieder beobachte ich, auch bei anderen Therapeuten und Coaches, die es ja eigentlich besser wissen sollten, dass sie sich im Alltag verstricken und verlieren. Gerade deshalb sind Mediation und Achtsamkeit zwei so wichtige Pfeiler in der spirituellen Selbstenfaltung. Das fängt gerade im Alltag und mit deiner Arbeit an. Denn dort verbringst du die meiste Zeit. Ein super Übungsfeld also, um dich weiter zu entwickeln. Wenn nicht hier, wo dann? Egal was du beruflich machst.

Denn es geht gerade darum, die Achtsamkeit und dein spirituelles Wachstum, also seelische Heilung wirklich im Alltag zu leben. Deshalb habe ich dir heute mal dieses Video vorbereitet, mit dem ich dir zeigen will, wie du bei dir selbst bleibst, trotz all der Herausforderungen, die täglich auf dich warten. ……….Ich werde es nun in erster Linie für das Home Office erklären, weil es da fast noch schwieriger zu sein scheint. Das Gleiche kannst du aber auch für deine Arbeit umsetzen, die nicht von zu Hause aus stattfindet.

 

Viele arbeiten zurzeit im Home Office. Manche vorübergehend, andere für längere Zeit. Vielleicht arbeitest du aber nun auch ständig von zu Hause aus.

Die Meisten werden damit vor die Herausforderung gestellt, einerseits zwar zu Hause zu sein und dort sich die Zeit selbst einteilen zu können. Was ja durchaus viele Vorteile hat, du kannst dir z. B. einfach mal einen Kaffee oder Tee zwischendurch zubereiten und auf deine Terrasse oder deinen Balkon gehen und kurz mal abschalten. Andererseits musst du dich selbst strukturieren, um nicht deinen Halt zu verlieren. Denn wenn du dich nicht strukturierst, werden dich die Umstände lenken. Das heißt, entweder du arbeitest dann zu viel, weil du einfach nur noch reagierst und keine Grenzen hast. Oder du hängst ab und kannst dich nicht motivieren. Beides ist für deine Psyche und deinen Körper schlecht. Denn bei beiden Varianten kann es passieren, dass du so direkt in ein Burnout läufst.

 

Du brauchst die Inseln der Erholung für dich. Sorge dafür, dass du deinen Tag von Anfang an schon ab dem Morgen strukturierst. Lege dir für alles feste Zeiten. Stell dir den Wecker und stehe jeden Morgen zur selben Zeit auf. Vielleicht sogar am Wochenende. Der Körper liebt es, wenn dieser Rhythmus gleichbleibt. Gib dir eine Struktur, damit deine Seele sich darin entfalten kann. Wir sind Menschen mit einem Körper hier auf der Erde. Und unsere Seele braucht diese Struktur, damit unsere Psyche darin halt findet. Dann können wir in den Zeiten dazwischen auch einfach loslassen.

 

Setze dir feste Zeiten auch für die Pausen und die schönen Dinge. Plane ein paar kraftspendende Ausblicke. Wie z. B. einen Spaziergang in der Mittagspause. Und auch für zwischendurch. Mach kleine Pausen. Nimm dir z. B. einen Tee und gehe für ein paar Minuten an die frische Luft. Gehe dann konsequent nach z. B. 15 Minuten wieder rein und mache weiter. Du wirst viel mehr Kraft haben für alles. In den Pausen dazwischen kommen dir gute Ideen für Probleme, an denen du vielleicht sonst vorher vergeblich gesessen hast und dir nichts dazu einfiel.

 

Wenn zu viel auf dich einströmt, dann schreibe es auf. Erledige die Listen nach Wichtigkeit und Priorität. Du wirst viel effektiver arbeiten. So kannst du dich auch immer auf das Wesentliche konzentrieren.

 

Sei während du arbeitest auch ganz im Hier und Jetzt. Lass dich nicht ablenken. Wenn etwas an Störung hereinkommt, was jetzt nicht wirklich wichtig ist, dann schreib es auf. Und plane, wann du dich darum kümmerst. Du wirst sofort wieder entspannter sein.

 

Wenn dich doch etwas in Stress versetzt. Dann atme tief ein und aus. Schau mal, ich habe ein Video zu einer Atemübung gemacht. Dann übe diese Technik. Und laufe ein paar Schritte herum. Versuch wieder ins Hier und Jetzt zu kommen. Dann gehe zentriert und fokussiert wieder an die Arbeit. Es geschehen immer Dinge, die uns aus der Bahn bringen. That´s life!    ……….. Deshalb geht es nicht darum, unberührbar zu sein, sondern offen und trotzdem resilient. Indem du immer wieder dafür sorgst, wieder in die Präsenz zurück zu kommen.

………… Dieses relaxte Arbeiten lässt dich viel kreativer und produktiver sein. Probiere es aus.

Plane auch, wann du am Abend aufhören wirst. Höre auf jeden Fall rechtzeitig auf zu arbeiten, damit du genug Zeit hast, wieder ganz herunter zu fahren und abzuschalten.

Und wenn du dann Feierabend machst, dann höre auch wirklich auf zu arbeiten! Wenn dir noch etwas einfällt, was du erledigen solltest, dann schreibe es nur einfach wieder auf den Zettel für morgen. Und schon kannst du dich wieder um dich kümmern.

Und gönne dir am Abend noch mal ein Highlight, was deine Seele erfreut. Was auch immer das ist und wenn du nur nichts tuend auf der Couch liegst und aus dem Fenster schaut. Das sind sehr wichtige Phasen, in denen du wirklich tiefgehend regenerierst.

Gelebte Spiritualität beginnt im Alltag.
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Nicole S. Ranke
Life Coach seit 1989

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