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5 Tipps, wie du deine Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung in den Alltag integrierst

Vielleicht kennst du das auch? Du hast ein Seminar besucht oder ein Coaching bei jemanden genutzt und fühlst dich leicht und frei, weil du einiges an Ballast abgeworfen hast und dich in die richtige Schwingung gebracht hast?

 

 

Und nun beginnt wieder der Alltag und die Menschen um dich herum ziehen dich herunter oder die Arbeit und der daraus entstandene Druck ist einfach zu stark. Du verzettelst dich im Tun und verlierst den Kontakt zu dir?

Vielleicht fragst du dich auch einfach, wie du dieses Gute Gefühl im Alltag beibehalten kannst?

 

In diesem Video will ich dir zeigen, woran das liegt, dass es so schwer erscheint und was du tun kannst, um deine spirituelle Praxis auch im Alltag zu leben. Denn Spiritualität, also echte spirituelle Persönlichkeitsentwicklung und Selbstentfaltung beginnen bestenfalls im Alltag.

Hallo, mein Name ist Nicole Susann Ranke.

Ich arbeite seit 30 Jahren als spirituelle Wegbegleiterin / Coach / Supervisorin /
Meditationslehrerin / Achtsamkeits- und Weisheitslehrerin. Ich bilde seit 2005 andere Therapeuten / Coaches aus und arbeite auch online und telefonisch.

Bin also mit diesen Themen mehr als vertraut.
Ich beobachte in meiner Praxis genau dieses Phänomen häufiger, dass die Menschen vergessen, die Spiritualität und die tägliche Arbeit an Ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Selbstentfaltung mit in den Alltag fest zu integrieren.

Heute habe ich für dich einige Tipps, wie du lernen kannst, deine tägliche spirituelle Praxis im Alltag zu integrieren und somit dein Leben diesen leichten Flow bekommt und dauerhaft beibehält.

ERSTENS

Zuerst brauchst du ein tägliches Ritual. Denn wir Menschen lieben wiederkehrende Rituale. Also z. B. eine Morgenroutine, mit der du dich auf den Tag einstimmst und dafür sorgst, in den Flow zu kommen. Du wirst dich daran gewöhnen und irgendwann fällt es dir ganz leicht, den Tag so zu beginnen. Du baust damit deine Kraft auf und schaffst eine stabile Struktur für den Tag.

Beginne den Tag ganz bewusst und sorge dafür, dass du dich nicht von äußeren Umständen davon abbringen lässt. Versuche dich morgens zu zentrieren und dort zu verweilen, bei allem, was du tust.

ZWEITENS

Meditation. Du könntest z. B. unter Punkt 1 auch mit einer Meditation beginnen.
Oder sie sonst im Tag irgendwo dazwischen einbauen, um deine Mitte zu festigen, den Kopf zu leeren und deine Schwingung zu erhöhen. Falls du nicht weißt, wie du meditieren solltest, dann schau dir doch auch mein Video für die Anfängermeditation an. Die eignet sich gut, um damit zu beginnen und sich an Meditation zu gewöhnen.

Ich lehre auch in Online-Kursen eine Meditation, mit der du lernen kannst, deine Gedanken zu kontrollieren und die Identifikation mit den Gedanken zu lösen. Wenn du Interesse haben solltest, dann schreib mich an, du kannst den Kurs gerne mal ausprobieren.

Also Meditation ist ein gutes Mittel, um dich in eine gefestigte und ausgeglichene Stimmung zu bringen und deinen Geist zu reinigen.

DRITTENS

Nutze alles, was dir widerfährt als spirituelle Übung. Spiritualität ist nicht getrennt vom Leben. Es macht nur wirklich Sinn, wenn du bereit bist, dich auch im Alltag den Herausforderungen zu stellen. Z. B. wenn etwas dich triggert, dann sagt es etwas über dich aus.

Du könntest versuchen, die Situation aus spiritueller Sicht betrachten, warum dir das passiert. Und dann an deinen Wunden, die vielleicht dadurch schmerzen, heilen, indem du sie dir anschaust und erst einmal akzeptierst. Denn sie gehören im Moment zu dir. Du bist das nicht. Aber abspalten und verdrängen bringt dich nicht weiter. Das wird den Schmerz erhöhen. Also nimm es an. Dann wird es leichter werden. Dazu habe ich auch eine Übung für dich in einem Video gepostet: Loslassen – Technik. Schau doch später mal danach. Mit dieser
Übung gelingt dir, der Prozess der Bewusstwerdung und du kannst leichter loslassen.

VIERTENS

Räucherstäbchen und Mantren machen noch keine echte gelebte Spiritualität aus.

Wahre spirituelle Persönlichkeitsentwicklung beginnt immer bei dir selbst. Versuche das Göttliche in allem zu sehen. In den Menschen, die dir begegnen. Egal, ob die Erfahrung positiv ist oder nicht. Versuch es in ihrem Wesenskern zu sehen. Ohne Urteil, ohne Absicht. Einfach so. Dann versuch auch das göttliche in Pflanzen und Gegenständen wahrzunehmen.
Dafür braucht es schon eine längere Praxis der Spiritualität, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und Achtsamkeit. Gerade in Gegenständen sehen wir häufig nur Dinge. Und verkennen, dass es auch gestaltete und gebundene Energie ist.

FÜNFTENS

Beobachte deine Träume. Sie sagen viel darüber aus, was in dir unverarbeitet ist
und was noch Beachtung braucht. Schreibe sie auf und versuche die Inhalte deines Unterbewusstseins, deiner Seele darin zu erkennen. Gelebte Spiritualität bedeutet auch, bereit zu sein, die verdrängten Inhalte darin zu erkennen. Wenn du dich dafür geistig gesund und stabil hältst.

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Nicole S. Ranke
Life Coach seit 1989

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