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Selbstliebes-Fallen

Die 5 typischen Selbstliebes-Fallen – falsche Ziele

Du möchtest dein Selbstwertgefühl stärken oder überhaupt mehr Selbstliebe entwickeln und fragst dich, was eigentlich noch Selbstliebe ist und was dich eher vom Weg abbringt? Und das Unterscheiden verwirrt dich?
Dabei möchtest du eigentlich sicher gehen, dass du wirklich den richtigen Weg dabei gehst und dich nicht dabei verzettelst?

Was ist denn jetzt genau förderlich als Ziel für deine Selbstliebe?
Erfolg? Anerkennung? Oder Altruismus? Wo liegt die Grenze?
Wenn dich das interessiert, dann habe ich heute Antworten für dich. Denn ich möchte dir in dem Video zeigen, welche Glaubensfallen am häufigsten sind und dich eher noch unsicherer werden lassen, statt dich wirklich zu dir selbst zu führen.

Ich zeige dir heute die häufigsten x Fehler, was Menschen glauben, was wichtig ist, um sich selbst zu lieben. Und warum sie das eigentlich immer weiter schwächt, anstatt sie zu stärken.

Danach werde ich dir auch erklären, wie du das vermeiden kannst.

Hallo, mein Name ist Nicole Susann Ranke und ich bin spirituelle Wegbegleiterin, Life Coach und Autorin von dem Buch Selbstliebe leicht gemacht.

Ich unterstütze seit 1989 Menschen in ihren Entwicklungsprozessen und verhelfe ihnen zu mehr Selbstbewusstsein, innere Freiheit und Zufriedenheit, was automatisch mehr Selbstliebe als Basis hat.

So habe ich viele Erfahrungen mit vielen verschiedenen Menschen
sammeln dürfen, die ich heute als kompaktes und tiefgreifendes Wissen anderen Menschen, die ihr Leben positiv verändern möchten, wie auch anderen Coaches und Therapeuten lehre.

Meiner Erfahrung nach ist Selbstliebe und Liebe überhaupt die Basis für ein glückliches Leben. Viele haben sie nicht als Kinder gelernt und haben falsche Konditionierungen aufgebaut. In meinen Sitzungen zeige ich den Leuten, welche Muster das sind und wie sie diese alten Mechanismen erkennen und lösen können.

 

Kommen wir also zu der 1. Glaubensfalle:

Der Glaube, dass es wichtig ist, von anderen Anerkennung und Lob zu bekommen, damit man es wert ist, geliebt zu werden. Warum ist das falsch? Weil andere dich noch so loben und anerkennen können, wenn du es tief in dir nicht glaubst, dann wirst du davon abhängig und es wird zu einer Sucht. Du verlierst dann sogar mehr und mehr dein inneres Zentrum und deine tiefe liebevolle Verbindung zu dir selbst.
Wenn du dich selbst liebst, dann bist du davon unabhängig. Du genießt es vielleicht trotzdem, wenn man dich in dem sieht, was du bist, aber es ist auch okay für dich, wenn das nicht der Fall ist. Weil dich einfach nicht jeder toll finden kann. Sicher kennst du so Menschen, die immer nach Anerkennung streben, weil sie sich ihres eigenen Selbstwertes absolut unsicher sind. In ihrem Inneren fühlen sie sich klein und wertlos.

 

Glaubensfehler 2:

Der Glaube, dass du erst Erfolg haben musst, mit was auch immer,
um wertvoll zu sein. Weil du auch hier deinen Wert von anderen abhängig machst.
Mit dem Erfolg ist es genauso wie mit der Anerkennung. Du wirst abhängig und es stärkt dich nicht, wenn du nicht auch deinen eigenen Wert kennst. Wenn du dich selbst liebst, dann weißt du, dass man mal gewinnt und mal verliert. Und das beides okay ist. Denk mal an die Menschen, die ihr ganzes Leben darauf aufgebaut haben, etwas darzustellen, Kariere zu machen und immer gewinnen müssen. Vielleicht haben sie tatsächlich viele materielle Güter angehäuft, mit denen sie nach außen angeben, um sich geliebt zu fühlen. Dieser Glaubensfehler geht oft mit dem 1. Einher.
Dem falschen Glaubenssatz, dass Anerkennung Liebe ist und sie erst liebenswert
sind, wenn sie anderen gefallen. Auch diese Menschen, die nach Erfolg streben, um sich wertvoll zu fühlen, empfinden sich innerlich selbst oft als nutzlos, wenn sie länger keinen Erfolg hatten. Es beschleicht sie dann das Gefühl der Leere, wenn der Erfolg ausbleibt. Wenn du dich liebst, wirst du Erfolg auch genießen, aber nicht als ständiges Ziel haben. Denn du weißt, mal gewinnt man und mal verliert man. Es geht dabei nicht um den Erfolg ansich.

 

Kommen wir zu dem 3. Glaubensfehler, den viele haben.

Das ist das Ziel, geliebt und gebraucht zu werden. Auch hier wirst du abhängig von der Wertschätzung anderer, wenn dein Selbstwert darauf aufbaut, dass andere dir immer wieder zeigen, wie liebenswert du bist oder wichtig für jemanden. Liebst du dich selbst, ist es schön geliebt zu werden. Aber du wertest dich daran nicht auf oder ab. Denn du weißt, nicht jeder kann dich lieben. Das sind die Leute, die sich für andere aufopfern und heimlich hoffen, dass sie dafür gewertschätzt werden. Dass man das Gleich für sie tut, wenn sie es brauchen. Sie zahlen also heimlich auf ein Konto und hoffen, dass sie es da irgendwann auch als Gewinn wieder abholen kann. Doch die Abhängigkeit von der Dankbarkeit der anderen, macht auch sie abhängig. Und oft wird ihre Erwartung enttäuscht und sie fühlen sich noch schlechter. Sie drängen vielleicht sogar anderen
fast ihre Hilfe auf, weil sie sich nicht gut fühlen, wenn sie scheinbar gerade nicht
benötigt werden. Es ist die Sucht gebraucht zu werden. Eine Sucht, egal welche führt niemals in die Liebe oder Selbstliebe.

 

Glaubensfehler 4:

Auch die Menschen, die Perfektion anstreben, in der Hoffnung, dafür geliebt, bewundert und anerkannt zu werden. Ihnen ergeht es ähnlich wie den Leuten bei Fehler 1 und 2. Perfektion ist nie erreichbar. Wer sie anstrebt, wird rigide
und steif. Denn Entspannung ist so auch nicht möglich. Und perfekt wird es nie.
Auch hier wird der Perfektion anstrebende Mensch abhängig davon, ob er alles unter Kontrolle hat. Was nie gelingen kann. Der Mensch wird so zwanghaft. Gefühle für sich selbst und für andere werden darunter kaum noch wahrgenommen. Der Mensch verliert den lebendigen Bezug zu sich selbst und zu anderen. Das ist keine Selbstliebe.
So perfekt, wie es auch auszusehen scheint. ;-). Es gibt keine Perfektion und keinen perfekten Menschen. Wir sind so okay, wie wir sind. Das Leben sollte ein Spiel sein und wir sollten uns öffnen, für das, was anders sein mag. So entsteht Kreativität. Wir lassen dem Leben Platz für den Hauch der Schöpfung, die viel intelligenter ist als wir.

Glaubensfehler 5:

Dass wir Recht haben müssten, damit wir liebenswert sind. Manche glauben an Gerechtigkeit und denken, dass sie erst liebenswert sind, wenn die anderen ihnen glauben oder sie Recht behalten hätten. Aber auch der Glaube, dass erst Gerechtigkeit geschehen muss, damit man das Recht erlangt, liebenswürdig zu sein. Das ist auch ein Glaubensfehler. Denn Gerechtigkeit in diesem Sinne gibt es nicht. Und auch keine allgemeingültige Wahrheit. Wir sind von Natur aus liebenswert. Niemand kann und muss dir das Recht dazu geben.

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Nicole S. Ranke
Life Coach seit 1989

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